
Demenz
Demenz ist ein Sammelbegriff für verschiedene Krankheitsbilder, die mit dem Verlust geistiger Funktionen einhergeht. Die täglichen Aktivitäten können nicht mehr selbständig ausgeübt werden, weil Denken, Erinnern, Orientierung und Verknüpfen von Denkinhalten den Betroffenen schwer fällt. Die am häufigsten vorkommende Demenz ist die Alzheimer-Demenz. Weitere Erscheinungsbilder sind die die Vaskuläre Demenz und Sekundäre Demenz sowie viele weiteren Unterarten.
Alzheimer
Ca. 60 % aller Demenzarten sind der Alzheimer-Demenz zuzuordnen. Bei Alzheimer sterben bestimmte Nervenzellen im Gehirn aufgrund eines fehlenden Botenstoffes ab. Diese Störung kann u. U. durch die Gabe von Medikamenten positiv zu beeinflussen. Jedoch ist eine Heilung von Alzheimer nach heutigem Kenntnisstand nicht möglich.
Vaskuläre Demenz
Die vaskuläre Demenz entsteht in der Regel durch Störungen der Durchblutung im Gehirn und macht ca. 20% aller Demenzerkrankungen aus. Betroffen sind v. a. Menschen mit verengten Blutgefäßen. Bei der vaskulären Demenz kommt es in der Regel zu einer Verschlechterung der geistigen Leistungen, die manchmal auch mit Symptomen einhergehen, die einem Schlaganfall ähneln.
Sekundäre Demenzen
Sekundäre Demenzen sind die Folge von Grunderkrankungen, die nicht auf das Gehirn als solches zurückzuführen sind. Die Ursachen können beispielsweise auf einer Stoffwechselkrankheit, Hirntumoren. Wenn die Grunderkrankung geheilt ist oder medikamentös behandelt wird, kann sich die Gehirnleistung wieder normalisieren. Die Anzahl der dementen Menschen mit Migrationshintergrund steigt stetig, da die erste Generation von Einwanderern mittlerweile betagt ist. Sprachliche und kulturelle Hürden stehen diesen Menschen im Weg, um eine entsprechende medizinische Versorgung zu erlangen und über Demenz in ausreichendem Maße informiert zu werden. Die Krankheit wird häufig nicht als solche erkannt, sondern vielmehr als ein „natürlicher“ Alterungsprozess wahrgenommen.
KompetenzNetz Demenz
Alzheimer
Ca. 60 % aller Demenzarten sind der Alzheimer-Demenz zuzuordnen. Bei Alzheimer sterben bestimmte Nervenzellen im Gehirn aufgrund eines fehlenden Botenstoffes ab. Diese Störung kann u. U. durch die Gabe von Medikamenten positiv zu beeinflussen. Jedoch ist eine Heilung von Alzheimer nach heutigem Kenntnisstand nicht möglich.
Vaskuläre Demenz
Die vaskuläre Demenz entsteht in der Regel durch Störungen der Durchblutung im Gehirn und macht ca. 20% aller Demenzerkrankungen aus. Betroffen sind v. a. Menschen mit verengten Blutgefäßen. Bei der vaskulären Demenz kommt es in der Regel zu einer Verschlechterung der geistigen Leistungen, die manchmal auch mit Symptomen einhergehen, die einem Schlaganfall ähneln.
Sekundäre Demenzen
Sekundäre Demenzen sind die Folge von Grunderkrankungen, die nicht auf das Gehirn als solches zurückzuführen sind. Die Ursachen können beispielsweise auf einer Stoffwechselkrankheit, Hirntumoren. Wenn die Grunderkrankung geheilt ist oder medikamentös behandelt wird, kann sich die Gehirnleistung wieder normalisieren. Die Anzahl der dementen Menschen mit Migrationshintergrund steigt stetig, da die erste Generation von Einwanderern mittlerweile betagt ist. Sprachliche und kulturelle Hürden stehen diesen Menschen im Weg, um eine entsprechende medizinische Versorgung zu erlangen und über Demenz in ausreichendem Maße informiert zu werden. Die Krankheit wird häufig nicht als solche erkannt, sondern vielmehr als ein „natürlicher“ Alterungsprozess wahrgenommen.
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Neuigkeiten
Veranstaltungen
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ina Benefizfrühstück 2025

Am Sonntag, den 23.11.2025 fand das ina Benefizfrühstück zu Gunsten der Angebote im Rahmen von ina dem Interkulturellen Netz Altenhilfe mit zahlreichen Teilnehmern statt.
Mit der Eröffnungsrede wurde das ina Team der Ehrenamtlichen, welches einen enormen Beitrag zum Erfolg von ina leisten,
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15 Jahre ina

Um den Fachbereich mit den Bürgern mit Migrationshintergrund zu vernetzen und die Altenhilfe mit den speziellen Bedürfnissen dieser Bürger*innen vertraut zu machen, startete das Projekt ina – Interkulturelles Netz Altenhilfe am 01.10.2010 als ein Pilotprojekt für 3 Jahre. Aus den 3 Jahren sind
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Besuch der Unternehmen von pflegenden Angehörigen

ína Fachberatung für Senioren und das ina Freiwilligenteam besuchten den Betrieb von Ali Özdemir und Özlem Samyeli, die Pflegeverantwortung in der Familie übernehmen, im Restaurant Kaan’s Kebap. Raziye Özdemir, Teilnehmerin der ina-Betreuungsgruppe, hatte das ina Freiwilligenteam eingeladen
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30 Jahre Seniorenfachberatung in Augsburg – Rückblick, Begegnung und Ausblick

Im Jahr 1995 wurde in Augsburg ein zukunftsweisendes Konzept verwirklicht: In zwölf Versorgungsregionen der Stadt entstanden wohnortnahe Fachberatungsstellen für Senioren. Vorausgegangen war ein intensiver Dialog zwischen der Stadt Augsburg und den Augsburger Wohlfahrtsverbänden
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