Interkulturelles Netz
Altenhilfe
INA
Kommunikation
Die Art der Kommunikation ist von türkischen Einwanderern nicht mit der von deutschen Bürgern gleichzusetzen. Dadurch können Missverständnisse auftreten, die u. U. eine Diagnose erschweren, denn Bürger mit Einwanderungsgeschichten tendieren dazu:
- Probleme und Schwierigkeiten möglichst nicht anzusprechen
- indirekte Kommunikation zu verwenden, d. h. bevor man zum eigentlichen Anliegen kommt, werden viele andere Dinge angesprochen
- eine blumige Redensart zu verwenden bedacht zu sein, den Gesprächspartner ja nicht zu verletzen.
Die oberste Priorität ist es, sein Gesicht zu wahren. Viele Begründungen beginnen mit „Yüzüm kalmaz,…, yüzüm yok,……..- habe sonst kein Gesicht, ….etc.“

Im Weiteren werden Beschwerden und Krankheitsbilder nicht direkt beschrieben sondern ganz spezifischen Organen zugeordnet, z.B. „Ciğerim yanıyor – Meine Leber brennt“ meint: Trauer, Sorge, schweres Leid.
Neuigkeiten
Veranstaltungen
ina Fastenbrechen 2018
Das jährliche Fastenbrechen von ina fand wieder einmal mit zahlreichen Gästen statt. Neben den Kooperationspartner, waren auch zahlreiche Senioren, deren Angehörige und auch Interessierte dabei. "Unser Ziel ist mit solchen Veranstaltungen pflegende Angehörige in einer gemütlichen Atmosphäre
ina 01. Mai Ausflug
Mit zahlreichen unternehmungslustigen Teilnehmern hat ina sein jährlichen 01. Mai Ausflug nach Garmisch Partenkirchen/Wank verwirklicht. Nach einem Besuch auf den Gipfel Wank kehrten die Reiselustigen erschöpft wieder nach Hause zurück.
Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft am 12. Januar 2018 in Augsburg: Mehr Information und Unterstützung für türkisch-sprachige Familien nötig
https://www.deutsche-alzheimer.de/ueber-uns/presse/artikelansicht/artikel/fachtagung-der-deutschen-alzheimer-gesellschaft-mehr-information-und-unterstuetzung-fuer-tuerkisch-spr.html
Jubiläum: Vier Jahre ina Frühstückstreff Oberhausen
ina - das interkulturelle Netzwerk Altenhilfe - unterstützt in Kooperation mit den sozialen Fachberatungsstellen für Senioren der Stadt Augsburg auf vielfältige Weise ältere Migranten. Um dieser Bevölkerungsgruppe regelmäßig einen Raum der Begegnung zu bieten, wurde bereits vor vier Jahren -